Donnerstag, 8. Oktober 2009

...

Gedanken zum Internationalen Meeting christlicher Laiengruppen
und den Vorführungen von Ausschnitten der Musicals

Es wird mir kaum möglich sein zu schildern, was sich vom 5. - 7. Oktober am 'Lago di Montecolombo' (www.lagodimontecolombo.it)zugetragen hat. Vor allem deshalb, weil ich selber nur wenig an der Fülle von Programmen teilnehmen konnte. Aber das Wesentliche glaube ich doch, verstanden zu haben, um es hier zu vermitteln.

Außer den vielen verschiedenen kleinen Theatergruppen aus ganz Italien (ausländische hatten sich nicht angemeldet), nahmen an diesem Meeting eine Reihe von jungen Geistlichen statt. Darunter Franziskaner Mönche, Bischöfe und Erzbischöfe, Monsignori des Vatikans, eine spanische Clarissen-Nonne und ein farbiger, frisch geweihter Priester aus Burundi (Zentralafrika). Alle haben sie sich über dieses Treffen mit höchster Begeisterung geäußert. Am 'LAGO' würde man sich selber als Kind Gottes fühlen, geliebt und angenommen, sagte einer der Teilnehmenden. Was sie hier erlebt hätten – darin waren sie sich alle einig – halten sie für die wunderbarste Weise, seinen Glauben zu leben und zu vermitteln, der sich ausdrückt in der Liebe zur Natur und seinen Kreaturen, der Freude an allem Tun, der Begeisterung für alles Schöne bis hin zur Entfaltung der Talente wie Musik, Gesang, Tanz, um nur einige zu nennen. So, meinten einige, würden sie sich ihre Kirche in der Zukunft wünschen. Ja, einige, wie Don Sebastien aus Afrika und die Nonne aus Spanien, wünschen sich eine derartige Einrichtung auch in ihrem Lande, und sie würden Gott darum bitten, dass er dies möglich mache.
Monsignor LUIGI GINAMI, Sekretär des Vatikans, ist bereits einen Schritt weitergegangen: Bei einem seiner Besuche in den USA, hat er in einem Theater am Broadway eine DVD des Musicals „Chiara di Dio“ von Carlo Tedeschi vorgeführt, welche großen Beifall und Ergriffenheit auslöste. Verhandlungen sind im Gange, das Musical in den USA aufzuführen.
Seit 2008 wird dieses Stück mehrmals wöchentlich in einem Theater von Assisi gezeigt und wurde seither schon von 25.000 Besuchern gesehen. Das Theater wurde dem Verein 'DARE' vom Lago di Montecolombo zur Verfügung gestellt und von unseren Handwerkern vollständig renoviert.

In den vergangenen Tagen wurde für die vielen Besucher, hauptsächlich Jugendliche, aufs Beste gesorgt. Das Meeting wurde mit einem großen Feuerwerk beendet, nachdem nachmittags noch das Musical „Gabriele dell'Addolorata“ (http://www.sangabrielemusical.it/ita/index_s.html) gezeigt wurde.

Selber hatte ich leider keine Möglichkeit, die Theaterstücke unserer Gäste anzusehen, aber meine Freunde waren begeistert von den Leistungen und der Qualität vieler Aufführungen.

In unserer WG waren 8 junge Sizilianer untergebracht, deren Stimmung von Tag zu Tag fröhlicher wurde. Bevor sie wegfuhren, steckten sie noch ihren Kopf durch den Vorhang, der unsere beiden Wohnungen trennte, um sich von uns zu verabschieden.

Nun ist wieder Ruhe am 'See' eingekehrt, aber unsere unermüdlichen Ehrenamtlichen haben alle Hände voll zu tun, um überall aufzuräumen und zu putzen. Alle sind sie glücklich, wie gut alles geklappt hatte und mit welcher Begeisterung dieses Meeting von allen Besuchern erlebt wurde.

Mittwoch, 3. Juni 2009

SEIN oder NICHT SEIN...

...diese Frage werden wir uns wohl bald stellen müssen, wenn der CODEX ALIMENTARIUS in Kraft tritt.

Gesundheitliche Selbstbestimmung ist bedroht

Über das Warum und Wieso lesen Sie in diesem Link

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/codex-alimentarius-ia.html

Es grüßt

jako

Freitag, 11. Mai 2007

Autosuggestion + Dorn-Methode

Sein größter Wunsch: ein Wasserglas zum Mund führen können

Herr F., 27 Jahre, Spastiker, hat sich mit seinem Leiden abgefunden. Doch er findet es zuriefst demütigend und menschenunwürdig, wie er aus einem Glas Wasser trinken muss:
Da er das Armgelenk nicht beugen kann, muss er seinen ganzen Oberkörper zum Tisch hinunter beugen, bis die Lippen den Glasrand berühren. Dann führt er beide Hände zum Glas, um es mit Daumen und Zeigefingern zu umklammern. Die anderen Finger dreht es ihm verkrampft nach außen weg. So muss er den Oberkörper aufrichten, um zu trinken.
Verständlich, dass er sich heiß danach sehnt, wie jeder andere Mensch das Glas in die Hand nehmen und zum Mund führen zu können! Die Spastik ließ das aber nicht zu.
Die Mutter des jungen Mannes hatte von „unglaublichen“ Wirkungen bei einem Vortrag von Klaus D. Ritter in Weil der Stadt gehört und fragte telefonisch, ob man ihrem Sohn helfen könne. Das Seminar zur Praxis der Autosuggestion war schon voll, doch Herr Ritter war mit einem Termin am Samstagabend einverstanden. Herr F. kam mit seinem Vater, bat diesen aber, während der Sitzung den Raum zu verlassen. Als dritte Person blieb der Hausherr.
Herr F. erklärte nochmals, dass es sein sehnlichster Wunsch sei, wie ein normaler Mensch trinken zu können, dann wurde mit der Arbeit begonnen.
Der Beinlängenvergleich zeigte ein 4 cm längeres Bein. Als Klaus Ritter erklärte, wie er dem Unbewussten den Auftrag zum Beinlängenausgleich geben werde, vollzog sich dieser bereits von selbst. So suggestibel war der Betroffene. Und noch nie hatte jemand daran gedacht, von diesem wichtigen Talent Gebrauch zu machen! Zur weiteren Pflege seiner Gelenke wurden dem erfreuten jungen Mann die einfachen Dorn´schen Selbsthilfe-Übungen gezeigt.
Nun wusste Herr F., dass etwas möglich ist, und sprach die Suggestion für die Verbesserung seines Gehens laut mit seinem Helfer: „Ich trete mit der Ferse auf und rolle meine Füße schön ab.“ So sprechend gingen sie gemeinsam im Zimmer auf und ab. Der rechte Fuß tat, wie ihm befohlen. Der linke bewegte sich zwar elastischer, stellte sich aber noch immer linkisch an. Sie beließen es dabei, da der Gang schon gerade war und der Körper nicht mehr nach links und rechts schwankte.
Jetzt kam das Armgelenk dran. Klaus Ritter nahm sein Handgelenk und seinen Oberarm und half ihm, gegen die Muskelspannung den Arm zu beugen. Gleichzeitig sprachen sie gemeinsam ohne Unterlass die Suggestion: „Arm beugen und strecken, Arm beugen und strecken.“ Und siehe da, die Muskeln verstanden! Die Spastik ließ immer mehr nach und der junge Mann konnte jetzt ganz allein den Arm beugen und die Hand zum Mund führen, was ihm in seinem Leben noch nie gelungen war.
Jetzt kamen der Handteller und die Finger und der Daumen dran. Es war dem jungen Mann nicht möglich gewesen, auch bei größter Anstrengung nicht, seine Finger zur Faust zu schließen. Je mehr er es versuchte, desto mehr bog es den Handteller gerade und nach hinten, und die Finger spreizten sich nach außen. Das Couésche Gesetz von der das Gegenteil bewirkenden Anstrengung wurde hier mit aller Deutlichkeit sichtbar: Je mehr man sich für etwas anstrengt, an das man nicht glaubt, umso stärker geschieht das Gegenteil.
Herr Ritter nahm also seine Hand und beugte seine Finger. Mit jedem Finger sprach er: „Schau mal, so wirst du dich jetzt abwinkeln, bis die Fingerkuppen den inneren Handteller berühren. Ja das geht schon sehr gut. Finger, lass die Spastik, lass die Verspannung los!“ Als allen Fingern genau erklärt und gezeigt war, wie sie sich schliessen und öffnen sollen, waren die Finger in der Lage, sich zur Faust zu schliessen und, je nach Wunsch des jungen Mannes, sich zu öffnen oder zu schliessen.
Bei diesem zielstrebigen Vorgehen stellte sich heraus, dass sich die Hände noch leichter zu Fäusten ballen ließen, wenn er die Arme einfach neben dem Körper hängen ließ. Das hatte er auch bisher noch nicht gekonnt. Nun übte er zwei Minuten lang so, die Hände zu schließen und wieder zu öffnen. Sie gehorchten jetzt vollkommen seinem Willen. Inzwischen war eine Dreiviertelstunde vergangen und es war Zeit, die Probe aufs Exempel zu machen.
Freudestrahlend ging der junge Mann in die Küche hinaus zu seinem Vater. Der staunte nicht schlecht, als sein Sohn so flott gelaufen kam. Der junge Mann bat die Hausfrau um ein Glas, sie gab es ihm. Er nahm es in die Hand und ging zum Wasserhahn. Sofort kam sein Vater, in dessen Kopf ja noch das Bild eines Sohnes war, der das alles nicht kann. Er wollte dem Sohn unbedingt das Glas aus der Hand nehmen, um ihm zu helfen. Dieser Sohn wehrte sich aber und ließ das nicht zu. Er ging zum Wasserhahn, drehte mit einer Hand das Wasser auf und hielt mit der anderen das Glas darunter. Als es voll war, drehte er den Hahn wieder zu.
Mit dem Glas in der Hand ging er nun zum Tisch, ohne einen Tropfen zu verschütten, stellte das Glas auf den Tisch und setzte sich in den Stuhl. Es war mucksmäuschenstill. Herr F. streckte den rechten Arm aus, umschloss mit allen Fingern und dem Daumen das Glas, beugte den Arm und führte das Glas zum Mund und begann zu trinken.
Er trinkt ganz wie jeder Mensch.
Ein kleiner Rest Wasser war im Glas geblieben. Nun packte den jungen Mann der Ehrgeiz. Er nahm die linke Hand zu Hilfe und schaffte so, auch den letzten Rest des Wassers auszutrinken. Seine Genugtuung über das, was ihm da gelungen ist, war ihm anzusehen. Er sprang vom Stuhl auf, sein Vater eilte herbei, dann lagen sich beide in den Armen und weinten vor Freude. Alle Anwesenden waren tief betroffen.
So einfach und wirksam wie Klaus Dieter Ritter mit diesem jungen Mann das Leben provoziert = hervorgerufen hat, so hat es vor 80 und 90 und mehr Jahren Émile Coué mit zehntausenden Hilfesuchenden aus aller Welt gemacht. Ein Beispiel, von dem alle wissen sollten.

Franz Josef Neffe

Mittwoch, 24. Januar 2007

...

Es wohnt in uns ein heiliger Geist, ein Beobachter und
Wächter alles Guten und Bösen in uns.

girlande1
Wer sich zwischen den Sternen bewegt, kann nur noch
lächeln über die kostbaren Fußböden der Reichen.

girlande1
Das Geld hat noch keinen reich gemacht.

girlande1

Zwei Dinge verleihen der Seele am meisten Kraft:
Vertrauen auf die Wahrheit und Vertrauen auf sich selbst.

girlande1

Freitag, 7. Juli 2006

Eine Wurzel, die es in sich hat

Ingwer, ein fantastischer Energiespender

Jeder kennt wohl Ingwer als Gewürz, aber nicht allgemein bekannt ist, dass der Inhalt dieser Knolle eine wahre Fundgrube für unsere Gesundheit ist und als solche in den asiatischen Ländern schon seit tausenden Jahren dafür bekannt.

Was Ingwer bewirken kann:

- Ingwer verbessert die Blutqualität und hilft Cholesterin senken.
- Stärkt das Immunsystem.
- Hilft gegen Reisekrankheit. Schon im Altertum haben in Asien die Menschen trockenen Ingwer gekaut. Auch bei uns konnte festgestellt werden, dass Ingwer deutlich besser hilft, als andere Handelspräparate.
- Hilft den Blutdruck senken und kräftigt das Herz (konnte belegt werden)
- Zügelt den Appetit
- Verhindert Blutgefäßverengungen und ist daher wertvoll zur Vorbeugung von Schlaganfall, Arteriosklerose und Thrombosen, wie von Forschern aus aller Welt bestätigt wurde.
- Regelmäßig genossen baut er mehr Kalorien ab als ein anderes Mittel.

Und das hier sagt die Stiftung Warentest:

Ein tolles Naturheilmittel! Ingwer enthält eine geballte Ladung unterschiedlichster Öle. Das Gingerol zum Beispiel hat eine ganz ähnliche Zusammensetzung wie Aspirin. Es hilft bei Kopfschmerzen und Migräne,verdünnt das Blut. Andere Stoffe wirken schleimlösend (gut bei Bronchitis), bekämpfen Übelkeit und Erbrechen (bei Reisekrankheit) und bringen die Immunabwehr auf Trab.

Mein Rezept zur Herstellung von Ingwerwasser

Für einen Tagesbedarf an Trinkwasser (2 - 3 Liter) nehme ich ein 2 - 3 cm großes Stück Ingwer, das ich ungeschält in feine Scheiben schneide (nur unschöne Stellen entferne ich). In 1/2 Liter Wasser lasse ich den Ingwer 20 Minuten auf kleiner Flamme kochen.
Die Flüssigkeit wird auf die Tagesration an Trinkwasser verteilt (nur Glas oder Porzellan verwenden!). Man kann aber auch jedem Glas Wasser einen Schuss von dem Tee zufügen. Wenn man abnehmen will, das Wasser auf keinen Fall süßen.

Die Schale muss unbedingt dranbleiben, weil die ätherischen Öle direkt unter der Schale liegen und sonst ihre heilende Wirkung nicht gegeben ist!

Meine Schlappheit, Antriebslosigkeit bis hin zu Kreislaufstörungen während heißer Tage, gehören der Vergangenheit an, denn der Ingwer gibt mir tagtäglich reichlich Energie und sorgt außerdem noch für gute Laune.

Dienstag, 6. Juni 2006

Psychosomatik: Krankheit als Weg

Niemand leidet zufällig an einer bestimmten Krankheit. Jedes Organ, das nicht mehr funktioniert, hat eine Botschaft, die auf den engen Zusammenhang zwischen der seelischen Verfassung und dem Körper hinweist. Was will Ihr Körper Ihnen sagen?
Schon der Volksmund fühlt, dass etwas "im Magen liegt", "an die Nieren geht", "das Herz bricht" oder "zum Aus-der-Haut-Fahren ist". Wenn Ihr schmerzender Magen sprechen könnte, würde er Ihnen zuflüstern, dass er bestimmte Konflikte nicht mehr verdauen kann, Ihr armes Herz Sie wissen lassen, dass die Belastungen zu groß geworden sind und der Krebs Sie eindringlich fragen: "Hast du dich selbst genug geliebt?" Jede Krankheit spricht. Über den Körper teilt uns die Seele mit, dass sie nicht mehr willens und imstande ist, mehr zu verkraften - es entsteht ein Symptom. Wir haben Schmerzen, sind schwach und fühlen uns schlecht. Die mehrmalige zarte Botschaft der Seele konnten wir ignorieren, der weitaus massiveren des Körpers müssen wir zuhören. Wieso hat die Psyche eine derartige Macht, dass sie uns sogar krank machen kann? Wir fühlen zwar instinktiv, dass da ein Zusammenhang besteht, können es aber nicht wirklich glauben. Eine eigene Wissenschaft, die Psychoneuroimmunologie, untersucht seit einigen Jahren verstärkt den Zusammenhang zwischen Psyche und Immunsystem. Sie kommt zu folgendem Ergebnis: Unsere Psyche, also das, was wir denken und fühlen, hat eine direkte Auswirkung auf die Organe und das Immunsystem. Ungelöste Probleme, innere Anspannung und Konflikte machen den Körper krank, Selbstliebe, seelische Ausgeglichenheit und Lebensfreude tragen zur Gesundheit bei. Es ist daher sehr empfehlenswert, nicht nur die bestmögliche medizinische Behandlung durchzuführen, sondern sich auch der eigenen Seele zuzuwenden.

Das Symptom deuten lernen

Jedes körperliche Symptom ist das Ergebnis eines psychischen Konflikts. Der Arzt Dr. Rüdiger Dahlke, Autor des Bestsellers "Krankheit als Sprache der Seele", sagt: "Das Krankheitssymptom ist die sichtbare Ausdrucksform eines unsichtbaren Geschehens. Es will darauf hinweisen, dass etwas nicht in Ordnung ist und wir das innere Gleichgewicht verloren haben. Es ist also absurd, nur das Symptom ausschalten zu wollen. Die meisten Vertreter einer reinen Schulmedizin behandeln nur den Körper und bekämpfen so ausschließlich Krankheitssymptome. Aber die Krankheit ist nicht der Feind, der vernichtet werden muss, sondern ein Partner, der helfen kann herauszufinden, was uns wirklich fehlt."

Stellen Sie sich vor, in Ihrem Wagen leuchtet plötzlich eine Kontrolllampe auf, die anzeigt, dass eine wichtige Funktion gestört ist. Sie wären nun sicher irritiert, wenn der Mechaniker nur die Lampe entfernen würde, anstatt herauszufinden, was im komplizierten Inneren des Autos nicht stimmt. Genauso sinnlos ist es, auf die Lampe böse zu sein, weil sie die Störung anzeigt. So wie die Kontrollleuchte im Wagen sagt nun jedes Krankheitssymptom: "Bleib stehen. Unterbrich dein geschäftiges Leben. Sieh hin, was nicht mehr passt." Dr. Dahlke: "Bei einer sinnvollen Behandlung geht es nicht darum, sich mit dem Patienten gegen das Symptom zu verbünden, sondern dessen Sprache richtig zu deuten."

Grippe oder Krebs, Bluthochdruck oder Hautekzeme - jede Krankheit hat eine Botschaft für Sie. Die Frage lautet: "Wenn meine Krankheit sprechen könnte, was würde sie mir sagen?"

Mut zur Veränderung

Es geht niemals um Schuld, sondern um das Erkennen von Zusammenhängen. Jeder Mensch glaubt, dass er zu einem gewissen Zeitpunkt das Richtige für sich tut. Dann wird er krank und lernt mehr über das Zusammenspiel von Psyche und Körper. Betrachtet er jetzt rückblickend sein Leben, fällt ihm vielleicht auf, dass manche seiner damaligen Verhaltensweisen dem seelischen und körperlichen Wohlbefinden nicht förderlich waren. So kann er jetzt wichtige Veränderungen vornehmen. Die Krankheit ist also der späteste Zeitpunkt im Leben, wo Sie innehalten sollten und fragen: "Lebe ich so, wie ich es immer wollte?" Betrachten wir aber eine Erkrankung nur als ungerechten Schicksalsschlag und empfinden uns als hilfloses Opfer, werden wir wenig motiviert sein, diese Frage überhaupt zu stellen.

Krankheit ist die Chance, selbstschädigende Einstellungen, Umstände und Verhaltensweisen zu überdenken. Dr. Dahlke: "Sie werden durch die Krankheit nicht ein besserer Mensch, sondern wissender und verantwortungsbewusster. Es geht darum, den Finger in die Wunde zu legen und nicht nur wegzuschauen. Das erfordert Mut. Aber soviel Mut nun auch wieder nicht, denn die Wunde ist ja bereits da. Sie entsteht nicht dadurch, dass man den Finger hineinlegt. Sie wird dadurch nur bewusster. Und oft bekommt sie erst dadurch die Möglichkeit zu heilen."

Es ist die Aufgabe in unserem Leben, emotionale Belastungen zu klären, anstehende Lektionen zu lernen, spirituell zu wachsen und tiefe Freude zu empfinden. Manchmal ist eine Erkrankung ein Weg, uns daran zu erinnern. Alle Krankheitssymptome haben einen tiefen Sinn. Sie übermitteln wertvolle Botschaften aus der Psyche, die helfen, den Weg zu korrigieren. Der Körper weint Tränen, die unsere Seele nicht weinen durfte. Lassen Sie also Ihre Trauer zum richtigen Zeitpunkt zu, dann werden die körperlichen Symptome überflüssig. Denn Krankheit ist zwar ein Weg zur Gesundung, aber nicht der einzige.

Quelle:http://www.gesundheit.co.at/index.cfm/id/319

Freitag, 5. Mai 2006

Gott und der Teufel

Am Anfang
... bedeckte Gott die Erde mit Brokkoli, Blumenkohl und Spinat, grünen und
gelben und roten Gemüsesorten aller Art, dass Mann und Frau lange und
gesund leben konnten. Und Satan schuf Mövenpick und Bahlsen. Und er fragte: "Noch ein paar heiße Kirschen zum Eis?" Und der Mann antwortete "Gerne" und die Frau fügte
hinzu: "Mir bitte noch eine heiße Waffel mit Sahne dazu." Und so gewannen
sie jeder 5 Kilo zu ihrem Gewicht.
Und Gott schuf den Joghurt, um der Frau jene Figur zu erhalten, die der
Mann so liebte.
Und Satan brachte das weiße Mehl aus dem Weizen und den Zucker aus dem
Zuckerrohr und kombinierte sie.
Und die Frau änderte ihre Konfektionsgröße von 38 auf 46.
Also sagte Gott: "Versuch doch mal meinen frischen Gartensalat."
Und der Teufel schuf das Sahnedressing und den Knoblauchtoast als Beilage.
Und die Männer und Frauen öffneten ihre Gürtel nach dem Genuss um
mindestens ein Loch. Gott aber verkündete: Ich habe Euch frisches Gemüse
gegeben und Olivenöl, um es darin zu garen."
Und der Teufel steuerte kleine Bries und Camemberts, Hummerstücke in Butter
und Hähnchenbrustfilets bei, für die man schon fast einen zweiten Teller
benötigte.
Und die Cholesterinwerte des Menschen gingen durch die Decke.
Also brachte Gott Laufschuhe, damit seine Kinder ein paar Pfunde verlören.
Und der Teufel schuf das Kabelfernsehen mit Fernbedienung, damit der Mensch
sich nicht mit dem Umschalten belasten müsste. Und Männer und Frauen
weinten und lachten vor dem flackernden Bildschirm und fingen an, sich in
Jogginganzüge aus Stretch zu kleiden.
Darauf hin schuf Gott die Kartoffel, arm an Fett und von Kalium und
wertvollen Nährstoffen strotzend. Und der Teufel entfernte die gesunde
Schale und zerteilte das Innere in Chips, die er in tierischem Fett briet
und mit Unmengen Salz bestreute.
Und der Mensch gewann noch ein paar Pfunde mehr.
Dann schuf Gott mageres Fleisch, damit seine Kinder weniger Kalorien
verzehren mussten, um trotzdem satt zu werden. Und der Teufel schuf
McDonalds und den Cheeseburger für 99 Cent. Dann fragte Luzifer: "Pommes
dazu?" Und der Mensch sagte: "Klar - ´ne extra große Portion mit Majo!"
Und der Teufel sagte "Es ist gut."
Und der Mensch erlitt einen Herzinfarkt.
Gott seufzte und schuf die vierfache Bypassoperation am Herzen.
Und der Teufel erfand die gesetzliche Krankenversicherung.
Usw….

Mittwoch, 1. März 2006

ÜBERGEWICHT - WAS TUN?

Ja, das ist ein Thema, was mich schon seit Jahrzehnten beschäftigt, aber was mir bisher nie gelungen war zu lösen. Zwar hatte ich es mal vor zwanzig Jahren geschafft, 10 Kg abzunehmen, aber alle erneuten Versuche in dieser Richtung blieben erfolglos. Und ich gab mich schon lange nicht mehr der Illusion hin, es noch einmal zu schaffen bzw. dauerhaft mein Gewicht halten zu können.

Bis zum Tage X, der alles verändern sollte. Eine gute Freundin, mit der ich über dieses Problem sprach, meinte ich müsse SOFORT etwas unternehmen und bot mir an, mir für drei Monate Nahrungsergänzungsmittel zu schenken, die sie vertreibt. Ich wies diesen, wenn auch liebgemeinten, Vorschlag weit von mir und sie brauchte ihr ganzes Talent der Überredungskunst, bis sie mich soweit hatte, dass ich mich bereit erklärte, diese Produkte zu mir zu nehmen. Da sie mich nichts kosten sollten, könnte es ja ein Versuch wert sein.

Schon nach zwei Tagen kam das erste Paket mit Produkten der Firma HerbaLife und ein genauer Plan, wann was wie genommen werden musste. Außerdem rief mich meine Freundin jeden Tag an, um zu hören, wie und ob ich mit allem klarkam.

Nun, ich muss sagen, ich war baff erstaunt, wie schnell sich meine Einstellung zu meinem Essverhalten änderte. Und wie sich schon nach wenigen Tagen ein großes Wohlbefinden einstellte. Nun bin ich seit 5 Wochen dabei und kann nur Gutes über diese Mittel sagen. Sie waren für mich der ideale Einstieg zu einer Bewusstseinsänderung. Aber da ich keine Abhängigkeiten liebe, suchte ich noch nach anderen Möglichkeiten zur Gewichtsabnahme. Da wurde ich auf zwei Bücher aufmerksam, die ich mir sofort bestellte. Das eine heißt "Denken Sie sich schlank!" von Elsye Birkinshaw und das andere "Die Wasserkur" von Dr. med. F. Batmanghelidj.
Als mir die Bücher geliefert wurden, habe ich sie gleich in wenigen Tagen ausgelesen. Ich glaube, in beiden den Schlüssel gefunden zu haben, wie ich in Zukunft alle Gewichtsprobleme lösen kann.

Die ersten Schritte und Erfolge

-Ich habe mit den Produkten der Firma Herbalife nur eine Hauptmahlzeit am Tage durch einen Shake ersetzt. Ansonsten esse ich wie gewohnt, allerdings viel weniger als vorher.

-Da ich auch sehr viele Nahrungsergänzungsmittel bekommen habe, werden meinen Zellen ausreichend lebenswichtige Stoffe zugeführt, sodass ich viel weniger Hunger als vorher verspüre.

-Ich trinke nur noch Leitungswasser, täglich 2 - 3 Liter, und habe kein Bedürfnis mehr nach anderen Getränken.

-Ich mache mir nichts mehr aus Süßigkeiten, nehme auch keinen Zucker oder Honig zu mir.

-Ich konnte meinen Brotkonsum auf 1-höchstens 2 Scheiben täglich reduzieren.

-Ich habe seither einen guten und tiefen Schlaf.

-Ich kann wieder ohne irgendeine Sehhilfe über längere Zeit Bücher lesen, was vorher nicht mehr möglich gewesen war.

-Probleme mit der Blase sind zu 90% zurückgegangen.

-Habe mich lange nicht mehr so fit gefühlt

- In 5 Wochen habe ich 3 kg abgenommen.

***********************************************
Außer der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln mache ich auch mentale Übungen, wie sie in dem Buch von Elsye Birkinshaw vorgeschlagen werden. Sie haben mir geholfen, die Ursachen meiner ständigen Gewichtszunahme zu erkennen und dieser nun entgegenzuwirken.
Aus dem Buch von Dr.Batmanghelidj habe ich die große Bedeutung des Wassertrinkens kennengelernt und vieles über die Wirkung des Wassers in unserem Körper erfahren.

Auch wenn ich in Zukunft keine oder nur wenige Zusatzstoffe zu mir nehmen will, denke ich soviel gelernt zu haben, dass ich nicht wieder in alte Gewohnheiten zurückfallen werde.

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Aktuelle Beiträge

Gedanken zum Internationalen...
Gedanken zum Internationalen Meeting christlicher Laiengruppen...
jako20 - Do Okt 8, 23:33
SEIN oder NICHT SEIN...
...diese Frage werden wir uns wohl bald stellen müssen,...
jako20 - Mi Jun 3, 00:26
Autosuggestion + Dorn-Methode
Sein größter Wunsch: ein Wasserglas zum...
jako20 - Fr Mai 11, 17:06
Es wohnt in uns ein heiliger...
Es wohnt in uns ein heiliger Geist, ein Beobachter...
jako20 - Mi Jan 24, 10:32
Eine Wurzel, die es...
Ingwer, ein fantastischer Energiespender Jeder kennt...
jako20 - Fr Jul 7, 13:14
Psychosomatik: Krankheit...
Niemand leidet zufällig an einer bestimmten Krankheit....
jako20 - Di Jun 6, 00:27
Auch von Seneca
Es gibt keinen günstigen Wind für einen Segler...
jako20 - Di Mai 16, 20:08
Gott und der Teufel
Am Anfang ... bedeckte Gott die Erde mit Brokkoli,...
jako20 - Fr Mai 5, 21:30

Suche

 

Status

Online seit 1509 Tagen
Zuletzt aktualisiert: Do Okt 8, 23:33


Counter

Wetter

Aktuelles Wetter in Heidelberg:


Temperatur: 6 C
UV Index: 0
Luftfeuchte: 93 %
Sichtweite: 6.0 km
Luftdruck: 1004.4 mb
Windstärke: 3 km/h

Weather data provided by weather.com

Reisen


Dorn-Methode
Ein Jungbrunnen
Ernaehrung
Gelenke
Interessante Initiativen
Leser schreiben
Lieblingszitate
Mein Tagebuch
Mein Weg zur Selbstverantwortung
Meine Bilder
Naturheilmittel
Rezepte
Saeuren-Basenhaushalt
Seneca
Wasser
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren