Leser schreiben

Dienstag, 27. September 2005

Amira schreibt:

Seit ich vor über 2 Jahren meine Gesundheit in die eigene Hand nahm, habe ich keine Fußpilze oder Pilze an anderen Stellen auf der Haut mehr. Ich betone extra "auf der Haut", da ich mir sicher bin, dass sich innerhalb meines Körpers noch die verschiedensten Pilze tümmeln. Sie fühlen sich eben in einem sauren Millieu sehr wohl. Nur in einer sauren Umgebung vermehren sie sich. (Das sollte man auch wissen, bezüglich der Bakterien und Viren. Ist der Säure-Basenhaushalt des Körpers ausgeglichen, haben Krankheiten keine Chance. Das bedeutet auch, dass die hohen Ausgaben für Medikamente für eventuelle Epidemien sinnlose Investitionen wären, die besser genutzt werden könnten. Aber leider sind ca. 98% unserer Menschen übersäuert. ) Das heißt, auch ich habe noch nicht die optimale Gesundheit. Ich nutze fleißig die basischen Produkte von Peter Jentschura. Nur, was man über 40 Jahre (oder noch länger) total falsch gemacht hat, kann man nicht von heute auf morgen ungeschehen machen. Man muss eben wissen, dass es eine gewisse Zeit, evtl. mehrere Jahre dauert, bis die vielen Sünden wieder ausgebügelt werden. Das bedeutet viel Ausdauer und Durchhaltevermögen. In dieser Zeit kann man viel über die Gesundheitsvorsorge lernen und anwenden.

Ich möchte alle ermuntern, die eigene Gesundheit selbst in die Hand zu nehmen. Es ist ein interessantes Thema. Auf die Erfolge kann man dann richtig stolz sein. Die verschiedenen Vorteile findet am besten jeder für sich heraus, denn davon gibt es viele. Viel Erfolg wünscht

Amira

Montag, 26. September 2005

Eine Userin schreibt mir:

Hallo jako, mit deinem Wissen und Handeln kannst du bestimmt vielen Menschen helfen. Ich wünsche dir noch viele weitere gesunde und von Glück erfüllte Jahre für diese schöne "Aufgabe". Hoffentlich hast du auch weiterhin so gute Eingebungen.

Seit ich vor ca. 2 Jahren anfing, meine Gesundheit in die eigene Verantwortung zu nehmen, hat sich viel verändert. Insbesondere meine Einstellung zu Pharma und Co. Inzwischen lehne ich jede chemische Behandlung ab, weil ich die Hauptursachen dieser sogenannten Zivilisationskrankheiten kenne. Schalte ich die Ursachen aus, z. B. durch einen ausgeglichenen Säure-Basenhaushalt, dann habe ich Viren, Bakterien, Pilze oder andere Parasiten nicht mehr zu befürchten (auch keine Vogelgrippe), denn diese vermehren sich in einem sauren Milieu. Bereits in mir wohnende Parasiten nehmen "reisaus". Vorsichtshalber kann man aber auch entsprechende Programme nutzen, um sie aus dem Körper zu schaffen. Zusätzlich sollten aber auch alle nötigen Mineralstoffe und Spurenelemente zugeführt werden. Dazu gibt es genügend Heilkräuter (die man z. B. auch als Gemüse verarbeiten kann) zum sammeln, also fast zum Nulltarif. Und die Lebensmittel sollten Ihrem Sinn entsprechend Mittel zum Leben sein. Da haben Pestizide oder andere Chemilalien einfach nichts verloren. Diese sind auch Schuld an verschiedenen Krankheiten und bestimmt auch an der wachsenden Anzahl von Allergien.

Und Krebs kann die Natur sehr gut heilen. Davon bin ich überzeugt. Sie stärkt die natürlichen Abwehrkräfte. Man muss vielleicht das eigene Verhalten radikal ändern, wie z. B. Säurebildner meiden. Aber auch im Kopf muss mancher bestimmt aufräumen. Verhaltensmuster ändern. Mit einer Chemo werden auch die letzten noch aktiven Abwehrkräfte zerstört. Kein Wunder, wenn sich die Patienten so schlecht fühlen. Auch der Haarverlust ist ein deutliches äußerliches Zeichen von akutem Mineralstoffmangel. Wie soll sich ein Körper von so einem Schock dauerhaft regenerieren? Noch dazu wenn der Kranke nicht lernt, dass er in seinem bisherigen Leben irgend etwas falsch gemacht hat. Er also den gleichen Trott weiterlebt.

Eine Krankheit zeigt auf, dass man etwas falsch gemacht hat. Die Erkenntnis und Veränderung, lernen gesünder zu Leben, bewahrt vor weiteren vielleicht schlimmeren Krankheiten.

Chemikalien lindern vielleicht Symptome auf kurze Zeit, da sie aber die Ursache nicht beseitigen und die Körperzellen diese Chemikalien nicht ausscheiden, sondern sie irgendwo ablagern, können diese Chemikalien neue schlimmere Symptome hervorrufen.

Deshalb setze ich nur noch auf die Natur, denn Generationen die mit Hilfe der Naturheilmittel geheilt wurden, können nicht lügen. Auch wenn die Wissenschaft offiziell Heilwirkungen nicht bestätigen kann oder will.

Mit Naturheilmitteln lässt sich kaum Geld verdienen und gesunde Menschen brauchen keinen Arzt (oder nur selten) und keine chemischen Medikamente.

Eine Chemotherapie ist für meine Begriffe höllisch teuer und sie hat als alleinige Therapie bisher noch keinem das Leben, höchstens das Sterben verlängert. Mit diesem Geld könnte sehr vielen Krebskranken mit natürlichen Heilmethoden die Gesundheit wieder gegeben werden. (Meine Kollegin hat als Gesundheitsberaterin, ohne medizinische Ausbildung ihre Mutti vom Krebs geheilt. Jako hat es auch geschafft, und es gibt bestimmt noch viele andere glänzende Beispiele.)

Und die Krankenkassen müssten weniger Beträge kassieren. Wir würden fast alle davon profitieren. Nur Pharma und Co. würden sich ärgern.

amira

Freitag, 23. September 2005

Eine Heilpraktikerin schreibt mir:

Es ist immer wieder schön,
gleichgesinnte Menschen zu treffen.

Auch ich "verordne" meinen Patienten oft Wickel und Auflagen- u.a. auch mit Kohl. Ich finde es wichtig, dass solche alten Hausmittel bewahrt werden. Warum sollten sie heute
keine Gültigkeit mehr haben?

Es ist schön, wenn auch gerade ältere Praktiker ihr Wissen an die nachfolgenden Generationen weitergeben. Die Nachfrage nach altem Wissen ist gross, und wird in diesen Tagen immer grösser. Es ist die Zeit gekommen, da die Menschen wieder erwachen. (geistig gesehen).

Mein Buch

Jakobe Jakstein
Wunderheilmittel Kohl, Neuauflage, ISBN ISBN 978-3-8423-7603-8

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