Freitag, 5. Mai 2006

Gott und der Teufel

Am Anfang
... bedeckte Gott die Erde mit Brokkoli, Blumenkohl und Spinat, grünen und
gelben und roten Gemüsesorten aller Art, dass Mann und Frau lange und
gesund leben konnten. Und Satan schuf Mövenpick und Bahlsen. Und er fragte: "Noch ein paar heiße Kirschen zum Eis?" Und der Mann antwortete "Gerne" und die Frau fügte
hinzu: "Mir bitte noch eine heiße Waffel mit Sahne dazu." Und so gewannen
sie jeder 5 Kilo zu ihrem Gewicht.
Und Gott schuf den Joghurt, um der Frau jene Figur zu erhalten, die der
Mann so liebte.
Und Satan brachte das weiße Mehl aus dem Weizen und den Zucker aus dem
Zuckerrohr und kombinierte sie.
Und die Frau änderte ihre Konfektionsgröße von 38 auf 46.
Also sagte Gott: "Versuch doch mal meinen frischen Gartensalat."
Und der Teufel schuf das Sahnedressing und den Knoblauchtoast als Beilage.
Und die Männer und Frauen öffneten ihre Gürtel nach dem Genuss um
mindestens ein Loch. Gott aber verkündete: Ich habe Euch frisches Gemüse
gegeben und Olivenöl, um es darin zu garen."
Und der Teufel steuerte kleine Bries und Camemberts, Hummerstücke in Butter
und Hähnchenbrustfilets bei, für die man schon fast einen zweiten Teller
benötigte.
Und die Cholesterinwerte des Menschen gingen durch die Decke.
Also brachte Gott Laufschuhe, damit seine Kinder ein paar Pfunde verlören.
Und der Teufel schuf das Kabelfernsehen mit Fernbedienung, damit der Mensch
sich nicht mit dem Umschalten belasten müsste. Und Männer und Frauen
weinten und lachten vor dem flackernden Bildschirm und fingen an, sich in
Jogginganzüge aus Stretch zu kleiden.
Darauf hin schuf Gott die Kartoffel, arm an Fett und von Kalium und
wertvollen Nährstoffen strotzend. Und der Teufel entfernte die gesunde
Schale und zerteilte das Innere in Chips, die er in tierischem Fett briet
und mit Unmengen Salz bestreute.
Und der Mensch gewann noch ein paar Pfunde mehr.
Dann schuf Gott mageres Fleisch, damit seine Kinder weniger Kalorien
verzehren mussten, um trotzdem satt zu werden. Und der Teufel schuf
McDonalds und den Cheeseburger für 99 Cent. Dann fragte Luzifer: "Pommes
dazu?" Und der Mensch sagte: "Klar - ´ne extra große Portion mit Majo!"
Und der Teufel sagte "Es ist gut."
Und der Mensch erlitt einen Herzinfarkt.
Gott seufzte und schuf die vierfache Bypassoperation am Herzen.
Und der Teufel erfand die gesetzliche Krankenversicherung.
Usw….

Mittwoch, 1. März 2006

ÜBERGEWICHT - WAS TUN?

Ja, das ist ein Thema, was mich schon seit Jahrzehnten beschäftigt, aber was mir bisher nie gelungen war zu lösen. Zwar hatte ich es mal vor zwanzig Jahren geschafft, 10 Kg abzunehmen, aber alle erneuten Versuche in dieser Richtung blieben erfolglos. Und ich gab mich schon lange nicht mehr der Illusion hin, es noch einmal zu schaffen bzw. dauerhaft mein Gewicht halten zu können.

Bis zum Tage X, der alles verändern sollte. Eine gute Freundin, mit der ich über dieses Problem sprach, meinte ich müsse SOFORT etwas unternehmen und bot mir an, mir für drei Monate Nahrungsergänzungsmittel zu schenken, die sie vertreibt. Ich wies diesen, wenn auch liebgemeinten, Vorschlag weit von mir und sie brauchte ihr ganzes Talent der Überredungskunst, bis sie mich soweit hatte, dass ich mich bereit erklärte, diese Produkte zu mir zu nehmen. Da sie mich nichts kosten sollten, könnte es ja ein Versuch wert sein.

Schon nach zwei Tagen kam das erste Paket mit Produkten der Firma HerbaLife und ein genauer Plan, wann was wie genommen werden musste. Außerdem rief mich meine Freundin jeden Tag an, um zu hören, wie und ob ich mit allem klarkam.

Nun, ich muss sagen, ich war baff erstaunt, wie schnell sich meine Einstellung zu meinem Essverhalten änderte. Und wie sich schon nach wenigen Tagen ein großes Wohlbefinden einstellte. Nun bin ich seit 5 Wochen dabei und kann nur Gutes über diese Mittel sagen. Sie waren für mich der ideale Einstieg zu einer Bewusstseinsänderung. Aber da ich keine Abhängigkeiten liebe, suchte ich noch nach anderen Möglichkeiten zur Gewichtsabnahme. Da wurde ich auf zwei Bücher aufmerksam, die ich mir sofort bestellte. Das eine heißt "Denken Sie sich schlank!" von Elsye Birkinshaw und das andere "Die Wasserkur" von Dr. med. F. Batmanghelidj.
Als mir die Bücher geliefert wurden, habe ich sie gleich in wenigen Tagen ausgelesen. Ich glaube, in beiden den Schlüssel gefunden zu haben, wie ich in Zukunft alle Gewichtsprobleme lösen kann.

Die ersten Schritte und Erfolge

-Ich habe mit den Produkten der Firma Herbalife nur eine Hauptmahlzeit am Tage durch einen Shake ersetzt. Ansonsten esse ich wie gewohnt, allerdings viel weniger als vorher.

-Da ich auch sehr viele Nahrungsergänzungsmittel bekommen habe, werden meinen Zellen ausreichend lebenswichtige Stoffe zugeführt, sodass ich viel weniger Hunger als vorher verspüre.

-Ich trinke nur noch Leitungswasser, täglich 2 - 3 Liter, und habe kein Bedürfnis mehr nach anderen Getränken.

-Ich mache mir nichts mehr aus Süßigkeiten, nehme auch keinen Zucker oder Honig zu mir.

-Ich konnte meinen Brotkonsum auf 1-höchstens 2 Scheiben täglich reduzieren.

-Ich habe seither einen guten und tiefen Schlaf.

-Ich kann wieder ohne irgendeine Sehhilfe über längere Zeit Bücher lesen, was vorher nicht mehr möglich gewesen war.

-Probleme mit der Blase sind zu 90% zurückgegangen.

-Habe mich lange nicht mehr so fit gefühlt

- In 5 Wochen habe ich 3 kg abgenommen.

***********************************************
Außer der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln mache ich auch mentale Übungen, wie sie in dem Buch von Elsye Birkinshaw vorgeschlagen werden. Sie haben mir geholfen, die Ursachen meiner ständigen Gewichtszunahme zu erkennen und dieser nun entgegenzuwirken.
Aus dem Buch von Dr.Batmanghelidj habe ich die große Bedeutung des Wassertrinkens kennengelernt und vieles über die Wirkung des Wassers in unserem Körper erfahren.

Auch wenn ich in Zukunft keine oder nur wenige Zusatzstoffe zu mir nehmen will, denke ich soviel gelernt zu haben, dass ich nicht wieder in alte Gewohnheiten zurückfallen werde.

Mittwoch, 15. Februar 2006

Dem Körper Gift entziehen

Das geht über den Osmoseaustausch über die Haut. Zum entZIEHEN brauchts etwas, was ZIEHT.
Da wir alle entsprechend unserer unausgewogenen - gesund ist noch nicht ausgewogen - Ernährung überSÄUERT sind, finden sich diese Säuren natürlich gehäuft in der Haut, weil der Körper sie ja über das Schwitzen endlich loswerden möchte. Wenn wir diesem "Säure-Mantel" von außen mit Säure-Schutz begegnen, dann freut sich die Säure natürlich über die Pflege und bleibt drin. Wenn wir dann ab und zu explodieren: "Ich bin stinksauer!", so hat das eine durchaus sachliche, wenn auch nicht immer bewußte, Grundlage.

Säure kann Säure nicht entZIEHEN.
Säure ziehen können BASEN.
Das seit alters für seine Heilwirkung so berühmte Kohlblatt z.B. ist BASISCH. Man legt es z.B.über Nacht auf die Haut und wenn man es morgens wegnimmt, stinkt es ganz übel. Der Kohl ist ein billíges, hoch effektives Hausmittel.

Basische Socken, Strümpfe, Unterhosen, Hemden, Wickel usw. kosten auch fast nichts: 1 TL Natron in die Schale Wasser, ausgewrungen, aufgelegt bzw. anzezogen, was Trockenes drüber und nach dem Tragen in die Waschmaschine. Das ZIEHT ganz konkret das raus, was zuviel drin ist: Säureschlacken.

Manche haben im Kopf aber eingestellt, daß nur das hilft, was wenigstens 20 € kostet; für die gibt es Angebote in der Apotheke, und für die, die Heilung erst ab 200 € erwarten, gibt es natürlich auch Angebote.

Manche finden sogar noch eine billigere Lösung: Nicht weiter, wie gewohnt, übersäuern! Also - wie es in der Bibel so schön heißt - UMKEHREN.

Franz Josef Neffe

Sehen Sie auch unter
http://www.heilenmitkohljak.de/e-book-e.html

Sonntag, 12. Februar 2006

Zahlen, die zu denken geben

* Häufigste Todesursachen in den USA und Westeuropa:
Herz-Kreislauf-Krankheiten
* Zweithäufigste Todesursachen in den USA und Westeuropa: Krebs
* Wahrscheinlichkeit für einen Tod durch Herzinfarkt bei Fleischessern: 50%
* Wahrscheinlichkeit für einen Tod durch Herzinfarkt bei Vegetariern: 15%
* Wahrscheinlichkeit für einen Tod durch Krebs bei Fleischessern: 24%
* Wahrscheinlichkeit für einen Tod durch Krebs bei Vegetariern: 8%
* Wahrscheinlichkeit für einen Tod durch Herzinfarkt und Krebs zusammen bei Vegetariern (Vegetarier, die auch keine Eier und Milchprodukte essen): unter 6%
* Senkung der Wahrscheinlichkeit eines Herzinfarktes durch Reduzierung des Verzehrs von Fleisch, Eiern und Milchprodukten um 10%: 9%
* Senkung der Wahrscheinlichkeit eines Herzinfarktes durch Reduzierung des Verzehrs von Fleisch, Eiern und Milchprodukten um 50%: 45%
* Heilungsquote bei Neurodermitis durch tiereiweißfreie Rohkost und Naturheilverfahren: 80-100%
* Gesundheitszustand von Veganern nach Studien der National Academy of Sciences (USA): überragend
* Prozentsatz der fleischessenden Mütter mit DDT in ihrer Muttermilch: 97%
* Prozentsatz vegetarisch lebender Mütter mit DDT in der Muttermilch: 8%
* Prozentsatz vegan lebender Mütter (völlig ohne tierische Nahrung) mit DDT in der Muttermilch: 1,1%
* Durchschnittliche Belastung der Muttermilch mit Umweltgiften bei "normalen" Müttern im Vergleich zu Vegan-Müttern: 35mal höher
* Viele Spitzenathleten leben heute vegetarisch!

Quelle:
http://www.roh-vegan.de/artikel/gruende_fuer_vegetarismus.htm

Samstag, 11. Februar 2006

Jede Krise ist eine Chance

Werden wir krank, nehmen wir in der Regel an, daß wir „Pech“ gehabt haben. Und wir sind der Meinung, daß bis zum Ausbruch der Krankheit alles in Ordnung war. Das kann falscher nicht sein. Der Ausbruch einer Krankheit ist nur das Ende eines (wahrscheinlich) jahrelangen Problems, mit dem unser Körper kämpft, ohne daß wir etwas davon spüren.

Wir gehen also zum Arzt, schlucken unsere Pillen, die Symptome verschwinden, und nun nehmen wir wieder an, daß alles in Ordnung ist. Nichts ist in Ordnung. (Fast) jede Krankheit ist eine Krise, und jede Krise ist eine Chance. Die Chance nehmen wir jedoch nur wahr, wenn wir etwas verändern, und zwar so verändern, daß das Problem des Körpers grundlegend beseitigt wird.

Der erste und wichtigste Schritt dazu ist die Erkenntnis, daß wir etwas falsch gemacht haben. Das ist verständlicherweise eine schwierige Schlußfolgerung, denn wer gibt schon gern eigene Fehler zu? Noch schwieriger ist die Frage, was wir falsch gemacht haben. Wir holen uns fachmännische Hilfe und fragen den Profi, unseren Schulmediziner. Mit der Antwort können wir (wahrscheinlich) wenig anfangen und das erledigt unseren Forschungsdrang. Aber der Drang erholt sich und meldet sich wieder und wir fassen den Entschluss, selbst auf die Suche zu gehen (es geht immer noch um die Frage, was wir falsch gemacht haben, welches Problem unser Körper hat und was die eigentliche Ursache dafür ist).

So eine Suche ist ja mittlerweile keine Schwierigkeit. Wir nehmen uns das Netz her und scheuen auch den Weg in die Bibliothek nicht. Wochen harter Arbeit vergehen, doch irgendwann ist alles zusammengefasst und das Ergebnis liegt vor uns. Und es ist eine Katastrophe. Zu jeder Meinung gibt es auch den gegensätzlichen Standpunkt. Und wieder liegt unser Forschungsdrang am Boden. Wird er sich erholen? Der einzige Weg, der nun noch offen bleibt, ist die Methode Versuch/Irrtum. Doch was probieren wir zuerst?

Fragen, Fragen und nichts als Fragen. Eine eindeutige Antwort ist, denke ich, in absehbarer Zeit nicht möglich. Aber man kann sich annähern. Wenig hilfreich ist es, selbst gar nichts zu tun. Das mag angesichts des „besten Gesundheitssystems der Welt“ (habe ich vor kurzem in einer Apothekerzeitung gelesen) manchem hirnrissig erscheinen, aber ich betrachte diesen Faktor mittlerweile als Tatsache. Eigene Aktivitäten halte ich sogar dann für sinnvoll, wenn keine Lösung in Sicht ist.

Ich habe das mit der Krise und der Chance Jahrzehnte nicht verstanden. Was soll an einer Krise schon positives sein? Heute denke ich, daß besonders die Krisen es sind, die uns voranbringen.

itede

Samstag, 28. Januar 2006

Auch von Seneca

Es gibt keinen günstigen Wind für einen Segler ohne Ziel.

girlande1
Sammle und erhalte dir die Zeit,
die dir bislang entweder geraubt wurde oder entschlüpfte.

girlande1
Nicht, wer wenig hat, sondern wer viel wünscht, ist arm.

girlande1

Dienstag, 17. Januar 2006

...

Wissen

Geistige Gesundheit und Ernährung hängen zusammen

Ernährung hat direkte Auswirkungen auf das Gehirn

London (pte/16.01.2006/09:15) - Die Ernährungsaktivisten Sustain und die Mental Health Foundation haben erforscht, wie die Form der Herstellung der Lebensmittel die Balance von Schlüsselnährstoffen verändert hat. Dazu kommt, dass die Menschen in den letzten 50 Jahren weniger frische Lebensmittel und mehr gesättigte Fette und Zucker zu sich nehmen. Die Folge seien Depressionen und Probleme mit dem Gedächtnis. Andrew McCulloch, der Vorsitzende der Mental Health Foundation, erklärte, dass man jetzt erst beginne zu verstehen, wie das Gehirn als Organ durch die zur Verfügung gestellten Nährstoffe beeinflusst wird. Dazu gehöre auch, welche Auswirkungen die Ernährungsgewohnheiten auf die geistige Gesundheit haben.

McCulloch geht davon aus, dass die Behandlung der psychischen Verfassung mit Veränderungen der Ernährung in manchen Fällen bessere Ergebnisse zeige als der Einsatz von Medikamenten oder einer Beratung. Experten wie Rebecca Foster von der British Nutrition Foundation erklärten gegenüber der BBC, dass die Beweise für einen Zusammenhang zwischen geistiger Gesundheit und der Aufnahme an Nährstoffen noch in den Kinderschuhen steckten. Daher handle es sich um einen schwierig zu erforschenden Zusammenhang, bei dem die Ergebnisse in vielen Fällen subjektiv sind.

Die Studie Feeding Minds macht sichtbar, wie sich die sensible Balance der Mineralien, Vitamine und lebenswichtigen Fette in den letzten fünf Jahrzehnten verändert hat. Der starke Anstieg der industrialisierten Landwirtschaft hat zur Einführung von Pestiziden geführt und mit der daraus resultierenden Veränderung des Futters auch den Aufbau des Körperfettes der Tiere beeinflusst. So erreichten Hühner ihr Schlachtgewicht heute doppelt so rasch wie vor 30 Jahren. Dabei stieg der Fettanteil von zwei auf 22 Prozent. Das Futter hat auch zu einer Veränderung der Balance der wichtigen Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren bei den Hühnern geführt, die das Gehirn für ein problemloses Funktionieren benötigt. Im Gegensatz dazu führt die Einnahme von gesättigten Fetten zu einer Verlangsamung der Leistung des Gehirns. Der Konsum genau dieser Fette hat mit den Fertiggerichten immer mehr zugenommen.

Heute essen die Menschen laut Studie 34 Prozent weniger Gemüse und zwei Drittel weniger Fisch als vor fünfzig Jahren. Gemüse und Fisch gelten als Hauptquellen für Omega-3-Fettsäuren. Derartige Veränderungen können mit Depressionen, Schizophrenie, Aufmerksamkeitsstörungen (ADHD) und Alzheimer in Zusammenhang stehen. Die Autoren der Studie rieten dringend zu einer gesünderen Ernährung mit mehr Gemüse und Fisch. Die Wissenschafterin Courtney Van de Weyer erklärte, dass die gute Nachricht darin bestehe, dass die richtige Ernährung für ein gesundes Gehirn jener für einen gesunden Körper entspreche. Die schlechte Nachricht sei, dass ohne eine radikale Veränderung der Ernährung und der Landwirtschaft in Zukunft keine gesunden und nährstoffreichen Nahrungsmittel zur Verfügung stehen werden.


Aussender: pressetext.austria
Redakteur: Michaela Monschein
email: monschein@pressetext.com
Tel. +43-1-81140-0
--
http://www.sustainweb.org
http://www.mentalhealth.org.uk
http://www.mentalhealth.org.uk/page.cfm?pagecode=PRFM

Mittwoch, 11. Januar 2006

Ein Wundermittel der Neuzeit - Q10

Naturheilkundler und Schulmediziner sind ausnahmsweise einer Meinung.

Q 10, das als Co-Enzym bezeichnet wird, wird völlig richtig als Wundermittel der Neuzeit beschrieben. Seine Forschungen mit Q10 brachten Prof. Dr. Mitchell 1978 den Nobelpreis ein.

Q10 wird im jugendlichen Zellstaat aus den niederwertigen Q-Molekülen Q1 - Q9 hergestellt. Da die Q10-Eigensynthese ab dem 21. Lebensjahr langsamer wird ist es angesagt, die entstehenden Q10-Defizite durch Nahrungsmittelergänzungen sofort auszugleichen. In diesem recht früh einsetzenden Q10-Mangel, (und der Zellverschlackung) sehen namhafte Wissenschaftler mit den Grund, für unser kurzes Leben...

Die wichtigsten Merkmale von Q10:

* Q1O wird bei 95% aller Vorgänge im Körper als Enzym für die Energieproduktion benötigt.
* Q1O ist der stärkste Fänger von freien Radikalen im Körper, der im Moment in der Medizin bekannt ist und entgiftet daher sehr stark.
* Q1O wirkt deshalb (Energielieferant und entgiftend) bei jeder Krankheit stark unterstützend im Heilungsprozess.
* Q1O wirkt ganz besonders auf Herz, Hirn und Haut, in Funktion und Leistungsfähigkeit.
* Q1O ist ein Grundbaustein in der Atmungskette unseres Körpers und erhöht die Sauerstoffzufuhr in allen Zellen.
* Q1O erhält uns ganz real länger jung und gesund.
* Q1O hat keinerlei Nebenwirkungen und kann nicht überdosiert werden. Der Körper scheidet überschüssiges Q10 wieder aus.

Mehr finden Sie hier:

http://kurzlink.seniorentreff.de/1sdT9dAkD

Mein Buch

Jakobe Jakstein
Wunderheilmittel Kohl, Neuauflage, ISBN ISBN 978-3-8423-7603-8

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