Samstag, 11. Februar 2006

Jede Krise ist eine Chance

Werden wir krank, nehmen wir in der Regel an, daß wir „Pech“ gehabt haben. Und wir sind der Meinung, daß bis zum Ausbruch der Krankheit alles in Ordnung war. Das kann falscher nicht sein. Der Ausbruch einer Krankheit ist nur das Ende eines (wahrscheinlich) jahrelangen Problems, mit dem unser Körper kämpft, ohne daß wir etwas davon spüren.

Wir gehen also zum Arzt, schlucken unsere Pillen, die Symptome verschwinden, und nun nehmen wir wieder an, daß alles in Ordnung ist. Nichts ist in Ordnung. (Fast) jede Krankheit ist eine Krise, und jede Krise ist eine Chance. Die Chance nehmen wir jedoch nur wahr, wenn wir etwas verändern, und zwar so verändern, daß das Problem des Körpers grundlegend beseitigt wird.

Der erste und wichtigste Schritt dazu ist die Erkenntnis, daß wir etwas falsch gemacht haben. Das ist verständlicherweise eine schwierige Schlußfolgerung, denn wer gibt schon gern eigene Fehler zu? Noch schwieriger ist die Frage, was wir falsch gemacht haben. Wir holen uns fachmännische Hilfe und fragen den Profi, unseren Schulmediziner. Mit der Antwort können wir (wahrscheinlich) wenig anfangen und das erledigt unseren Forschungsdrang. Aber der Drang erholt sich und meldet sich wieder und wir fassen den Entschluss, selbst auf die Suche zu gehen (es geht immer noch um die Frage, was wir falsch gemacht haben, welches Problem unser Körper hat und was die eigentliche Ursache dafür ist).

So eine Suche ist ja mittlerweile keine Schwierigkeit. Wir nehmen uns das Netz her und scheuen auch den Weg in die Bibliothek nicht. Wochen harter Arbeit vergehen, doch irgendwann ist alles zusammengefasst und das Ergebnis liegt vor uns. Und es ist eine Katastrophe. Zu jeder Meinung gibt es auch den gegensätzlichen Standpunkt. Und wieder liegt unser Forschungsdrang am Boden. Wird er sich erholen? Der einzige Weg, der nun noch offen bleibt, ist die Methode Versuch/Irrtum. Doch was probieren wir zuerst?

Fragen, Fragen und nichts als Fragen. Eine eindeutige Antwort ist, denke ich, in absehbarer Zeit nicht möglich. Aber man kann sich annähern. Wenig hilfreich ist es, selbst gar nichts zu tun. Das mag angesichts des „besten Gesundheitssystems der Welt“ (habe ich vor kurzem in einer Apothekerzeitung gelesen) manchem hirnrissig erscheinen, aber ich betrachte diesen Faktor mittlerweile als Tatsache. Eigene Aktivitäten halte ich sogar dann für sinnvoll, wenn keine Lösung in Sicht ist.

Ich habe das mit der Krise und der Chance Jahrzehnte nicht verstanden. Was soll an einer Krise schon positives sein? Heute denke ich, daß besonders die Krisen es sind, die uns voranbringen.

itede

Samstag, 28. Januar 2006

Auch von Seneca

Es gibt keinen günstigen Wind für einen Segler ohne Ziel.

girlande1
Sammle und erhalte dir die Zeit,
die dir bislang entweder geraubt wurde oder entschlüpfte.

girlande1
Nicht, wer wenig hat, sondern wer viel wünscht, ist arm.

girlande1

Dienstag, 17. Januar 2006

...

Wissen

Geistige Gesundheit und Ernährung hängen zusammen

Ernährung hat direkte Auswirkungen auf das Gehirn

London (pte/16.01.2006/09:15) - Die Ernährungsaktivisten Sustain und die Mental Health Foundation haben erforscht, wie die Form der Herstellung der Lebensmittel die Balance von Schlüsselnährstoffen verändert hat. Dazu kommt, dass die Menschen in den letzten 50 Jahren weniger frische Lebensmittel und mehr gesättigte Fette und Zucker zu sich nehmen. Die Folge seien Depressionen und Probleme mit dem Gedächtnis. Andrew McCulloch, der Vorsitzende der Mental Health Foundation, erklärte, dass man jetzt erst beginne zu verstehen, wie das Gehirn als Organ durch die zur Verfügung gestellten Nährstoffe beeinflusst wird. Dazu gehöre auch, welche Auswirkungen die Ernährungsgewohnheiten auf die geistige Gesundheit haben.

McCulloch geht davon aus, dass die Behandlung der psychischen Verfassung mit Veränderungen der Ernährung in manchen Fällen bessere Ergebnisse zeige als der Einsatz von Medikamenten oder einer Beratung. Experten wie Rebecca Foster von der British Nutrition Foundation erklärten gegenüber der BBC, dass die Beweise für einen Zusammenhang zwischen geistiger Gesundheit und der Aufnahme an Nährstoffen noch in den Kinderschuhen steckten. Daher handle es sich um einen schwierig zu erforschenden Zusammenhang, bei dem die Ergebnisse in vielen Fällen subjektiv sind.

Die Studie Feeding Minds macht sichtbar, wie sich die sensible Balance der Mineralien, Vitamine und lebenswichtigen Fette in den letzten fünf Jahrzehnten verändert hat. Der starke Anstieg der industrialisierten Landwirtschaft hat zur Einführung von Pestiziden geführt und mit der daraus resultierenden Veränderung des Futters auch den Aufbau des Körperfettes der Tiere beeinflusst. So erreichten Hühner ihr Schlachtgewicht heute doppelt so rasch wie vor 30 Jahren. Dabei stieg der Fettanteil von zwei auf 22 Prozent. Das Futter hat auch zu einer Veränderung der Balance der wichtigen Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren bei den Hühnern geführt, die das Gehirn für ein problemloses Funktionieren benötigt. Im Gegensatz dazu führt die Einnahme von gesättigten Fetten zu einer Verlangsamung der Leistung des Gehirns. Der Konsum genau dieser Fette hat mit den Fertiggerichten immer mehr zugenommen.

Heute essen die Menschen laut Studie 34 Prozent weniger Gemüse und zwei Drittel weniger Fisch als vor fünfzig Jahren. Gemüse und Fisch gelten als Hauptquellen für Omega-3-Fettsäuren. Derartige Veränderungen können mit Depressionen, Schizophrenie, Aufmerksamkeitsstörungen (ADHD) und Alzheimer in Zusammenhang stehen. Die Autoren der Studie rieten dringend zu einer gesünderen Ernährung mit mehr Gemüse und Fisch. Die Wissenschafterin Courtney Van de Weyer erklärte, dass die gute Nachricht darin bestehe, dass die richtige Ernährung für ein gesundes Gehirn jener für einen gesunden Körper entspreche. Die schlechte Nachricht sei, dass ohne eine radikale Veränderung der Ernährung und der Landwirtschaft in Zukunft keine gesunden und nährstoffreichen Nahrungsmittel zur Verfügung stehen werden.


Aussender: pressetext.austria
Redakteur: Michaela Monschein
email: monschein@pressetext.com
Tel. +43-1-81140-0
--
http://www.sustainweb.org
http://www.mentalhealth.org.uk
http://www.mentalhealth.org.uk/page.cfm?pagecode=PRFM

Mittwoch, 11. Januar 2006

Ein Wundermittel der Neuzeit - Q10

Naturheilkundler und Schulmediziner sind ausnahmsweise einer Meinung.

Q 10, das als Co-Enzym bezeichnet wird, wird völlig richtig als Wundermittel der Neuzeit beschrieben. Seine Forschungen mit Q10 brachten Prof. Dr. Mitchell 1978 den Nobelpreis ein.

Q10 wird im jugendlichen Zellstaat aus den niederwertigen Q-Molekülen Q1 - Q9 hergestellt. Da die Q10-Eigensynthese ab dem 21. Lebensjahr langsamer wird ist es angesagt, die entstehenden Q10-Defizite durch Nahrungsmittelergänzungen sofort auszugleichen. In diesem recht früh einsetzenden Q10-Mangel, (und der Zellverschlackung) sehen namhafte Wissenschaftler mit den Grund, für unser kurzes Leben...

Die wichtigsten Merkmale von Q10:

* Q1O wird bei 95% aller Vorgänge im Körper als Enzym für die Energieproduktion benötigt.
* Q1O ist der stärkste Fänger von freien Radikalen im Körper, der im Moment in der Medizin bekannt ist und entgiftet daher sehr stark.
* Q1O wirkt deshalb (Energielieferant und entgiftend) bei jeder Krankheit stark unterstützend im Heilungsprozess.
* Q1O wirkt ganz besonders auf Herz, Hirn und Haut, in Funktion und Leistungsfähigkeit.
* Q1O ist ein Grundbaustein in der Atmungskette unseres Körpers und erhöht die Sauerstoffzufuhr in allen Zellen.
* Q1O erhält uns ganz real länger jung und gesund.
* Q1O hat keinerlei Nebenwirkungen und kann nicht überdosiert werden. Der Körper scheidet überschüssiges Q10 wieder aus.

Mehr finden Sie hier:

http://kurzlink.seniorentreff.de/1sdT9dAkD

Dienstag, 3. Januar 2006

Mehr körperliche und geistige Leistung durch BIOSWING

Ein Auszug aus einem Artikel von Franz Josef Neffe.

Eduard Haider, der Erfinder des Bioswing-Stuhls, befasst sich seit Jahren mit den gesundheitsschädlichen Auswirkungen des falschen Sitzens, dessen Folge Verspannungen, miserable Durchblutung, ein ebenso miserabler Stoffwechsel, verflachte Atmung, zusammengesackte Haltung mit Fehlbelastungen und ein horrender Energieverbrauch gegen sich selbst sind. Blut und die Lymphe fließen sehr viel schlechter und auch die Meldungen über die Nervenleitungen, das heißt: die Wahrnehmung wird schlecht und ebenso die Reaktionsfähigkeit.

Die Bioswing-Forschung hat erkannt, daß Sitzen nicht ein statisches sondern ein neurophysiologisches Problem ist.
Das haben die Mediziner zu lernen begonnen und so entwickelt sich seit ein paar Jahren eine Neurophysiologie des Sitzens. Daran forschen auch mehrere Universitäten und in einer Studie des Max-Planck-Instituts wurden nicht nur deutliche körperliche Vorteile gemessen sondern sogar eine signifikante Verbesserung der geistigen Leistungsfähigkeit..

Bioswing gibt es mittlerweile nicht nur zum Sitzen und Liegen sondern auch im REHA-Bereich (Propriomed, Posturomed, Torsiomed,...) mit ähnlich herausragenden Ergebnissen.

Wenn Sie sich über BIOSWING informieren wollen, schauen Sie in die Webseite http://www.bioswing.de/.

In folgenden Artikeln erfahren Sie mehr über richtiges/falsches Liegen und Sitzen:

http://www.heilenmitkohljak.de/bioswing.html
http://www.heilenmitkohljak.de/ruhen.html

Mein Buch

Jakobe Jakstein
Wunderheilmittel Kohl, Neuauflage, ISBN ISBN 978-3-8423-7603-8

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